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Wie´s andere machen

Umgesetzte Inspirationen aus anderen Dörfern

Erste Schritte im eigenen Dorf

Kleine Anleitungen, wie es sofort losgehen kann</p

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Am 21.08.2019 wurde das Projekt „Dörfer im Aufbruch“ von Martin Gorholt, Chef der Staatskanzlei in Potsdam, mit der Auszeichnung „Demografie-Beispiel des Monats August“ geehrt. Im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung hatten wir die Gelegenheit unser bereits abgeschlossenes Projekt, den kostenlos nutzbaren Online-Kurs für Dorfentwicklung, vorzustellen und unser aktuelles Projekt DiANA – die virtuelle Co-Moderatorin zu präsentieren. Besonders schön fanden wir, dass so
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Unser 1. Prototypen-WS Mitte Mai hat uns viele wertvolle Erkenntnisse geliefert. Vielen lieben Dank noch einmal an die Teilnehmer*innen, das war wirklich toll! Zusätzlich konnten wir DiANA Ende Mai bei der Veranstaltung „FreiRaum Brandenburg Digital“ von der Staatskanzlei in Potsdam vorstellen und testen. Beides hat uns sehr geholfen DiANA zu verbessern und anwenderfeundlicher zu gestalten. Mittlerweile ist DiANA in der
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Die Raumpionierstation Oberlausitz mit Arielle Kohlschmidt und Jan Hufenbach möchte Unentschlossenen und Zuzüglern das Landleben in der Oberlausitz näherbringen und den ersten Schritt hin zu einem Leben auf dem Land erleichtern.
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Momentan fahren wir durch weite Teile des ländlichen Raumes in Deutschland. Die Fragen, die wir dabei mit an Bord haben, sind sehr vielfältig.
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Heute ist es soweit. Wir sind in Berlin bei der Preisverleihung und freuen uns, dass Dörfer im Aufbruch einer der 100 Orte in Deutschland ist, die unter 1.500 für diese Auszeichnung ausgewählt wurden. Für uns ist das ein klares Zeichen, dass immer mehr Menschen sehen, wie wichtig das ist, was Ihr in den Dörfern schafft: Lebens- und Arbeitsorte schaffen, die
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Eine der Fragen, mit denen sich das Projekt-Team von Dörfer im Aufbruch immer wieder beschäftigt, ist inwieweit demokratische Prozesse im ländlichen Bereich und die Förderung von bürgerlichem Engagement die negative Entwicklung vieler ländlicher Regionen aufhalten kann oder sogar positiv umkehren kann. Was sind die Faktoren, die ein Dorf und seine Bewohner dazu bewegen, sich über die täglichen sozialen Interaktionen hinaus
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Am Anfang stand eine Idee, die innovativen Dörfer Deutschlands auf einer Plattform abbilden, sie portraitieren und an einem zentralen Ort sichtbar machen. Die Initiative ‚Dörfer im Aufbruch’ möchte anderen Machern, Gemeinschaften und Initiativen im ländlichen Raum eine Quelle der Inspiration und möglichen Vernetzung bieten.  Das Team von ‚Dörfer im Aufbruch’ hatte sich zur Aufgabe gesetzt, möglichst vielen engagierten, innovativen Dörfern
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Am Anfang eines Projektes gibt es meistens eine Projektbeschreibung – mitunter in Form eines Antrags – ein paar wildentschlossene Mitstreiter und eine Menge Fragen. Womit beschäftigen wir uns hier eigentlich, was ist unsere Sicht auf das ‚Was’, ‚Wie’ und ‚Warum’ der nächsten Monate Zusammenarbeit.Häufig geht dann der Blick nach außen. Was gibt es eigentlich schon? In welche Landschaft tauchen wir
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Nach Rogers "Verbreitung von Innovation" verteilt sich die Umsetzung von Neuem immer ungefähr gleich: 2,5% der Menschen sind Innovatoren, 13,5% frühe Anwender, 34% bilden die frühe Mehrheit, 34% die späte Mehrheit und 16% werden nie mitmachen, egal was passiert.Wende ich das jetzt auf mein eigenes 200 Personen-Dorf an, kommt folgendes heraus: Ich brauche nur 5 Personen, also 4 neben mir,
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Das Thema Zeitmangel taucht sicherlich in allen Projekten irgendwann auf. Fixe Termine auf die alle Beteiligten zuarbeiten, Finanzierungen, die irgendwann auslaufen, zu viele kleine Aufgaben, die sich auf immer länger werdenden Listen zusammenbrauen. Hört man dem Team von Dörfer im Aufbruch nach sechs Wochen gemeinsamer Arbeit zu, hat es sich schier Unmögliches vorgenommen. In weniger als 5 Monaten sollen eine
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Dörfer im Aufbruch, das sind derzeit acht Menschen an sechs verschiedenen Standorten, fünf davon aktiv im Projekt beteiligt, drei in der Rolle der Initiatoren und Austauschpartner. Alle projekterfahren und mit einem Hang, Dinge immer wieder neu denken zu wollen. Wie schafft man es eine solche dezentrale Organisation zusammenzuhalten und arbeitsfähig zu gestalten. Die Begeisterung für ein Thema hat das Team
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Gestern haben wir die ersten Zwischenergebnisse der Evaluation erhalten. Unsere Evaluatorin hat mit den meisten Teammitgliedern länger telefoniert und uns nun zurückgespiegelt, an welchen Stellen wir große Einigkeit haben und an welchen Stellen wir noch deutlichen Gesprächsbedarf haben. Warum ich das als Luxus empfinde? Aus drei Gründen: Natürlich haben wir uns versprochen, bei Irritationen zu sprechen und finden, dass wir
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Nehmen wir eine Karotte. Natürlich können wir uns vorstellen, wie sie aussehen soll, wenn wir sie ernten. Wir können Termine und Zielgrößen festlegen, vielleicht sogar anderen Menschen Lieferversprechungen machen. Doch die Realität ist, wir haben auf die Möhre selbst keinen Einfluss. Direkt an ihr zu ziehen, lässt sie nicht schneller wachsen sondern bringt sie in Todesgefahr. Worauf haben wir Einfluss?
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Wir verhalten uns oftmals Geldgebern gegenüber so, als würden nur wir aus der Partnerschaft etwas gewinnen und müsste unendlich dankbar sein. Doch das Geld ist ohne uns genauso wirkungslos wie wir ohne das Geld. Wir brauchen einander. Menschen und Organisationen, die mit ihrem Geld Gutes tun wollen, sind auf aktive Menschen wie uns angewiesen, denn ihr Geld alleine kann überhaupt
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Wir haben uns selbst einen sehr sehr engen Zeitplan gesetzt. Einerseits weil wir es wollten, andererseits weil es Bedingung für die Förderung war. Wir wollten es, weil wir so schnell wie möglich echte Inspirationen online haben wollen, damit all die Dörfer so kreativ wie möglich durchstarten können. Wir sollen es, weil das eben die Förderbedingungen sind: dieses Jahr noch. Wir
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Manchmal kommen die Absagen alle gleichzeitig. Ein Teammitglied hat uns verlassen, weil sie für ein anderes Projekt eine Bewilligung gekriegt hat und beides nicht schafft. Und dann sagten direkt noch die Evaluatoren ab. Und für einen Moment fühlte sich alles so schwer an, als ginge es nicht ohne sie, als würde die ganze damit entstehende Arbeit uns komplett überfordern, als
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In den letzten Wochen durfte ich erleben, wie zentral die Rolle des GEMEINSAMEN ESSENS im Dorf sein kann, vor allem dann, wenn das Essen schlicht, liebevoll und gesund ist. Auf Schloss Tempelhof wird dreimal am Tag Essen serviert, für alle aus dem Dorf, die es möchten. Im coconat arbeiten alle den ganzen Tag nebeneinander her und dreimal am Tag kommen
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"Irgendjemand hatte gesagt, dass er das macht. Weißt Du noch, wer das war?". "Du hattest das zugesagt und hast es nicht getan. Du kannst doch jetzt nicht sagen, dass Du Dich daran nicht erinnerst?" In unserem Team führen wir unsere To-Do- Listen online. Das hilft einerseits mir, damit ich selber nichts vergesse, andererseits den anderen, weil sie wissen, dass ich
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Uns ist sehr bewusst, wie schnell es gehen kann, das der eigene Blick von der Innenlogik getrübt wird und eine SYSTEMISCHE BLINDHEIT einsetzt. Otto Scharmer der Theory U empfiehlt in diesem Zusammenhang "Spaziergänge am Rande des Systems", also mit Menschen, die einen Blick von außen schenken können, auf das System zu gucken. Am Rande des Systems aber, nicht von ganz außen,
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Wir freuen uns RIESIG. Wir können endlich richtig loslegen. Dank einer Förderung des BMFJFS im Rahmen des Programms "Demokratie Leben!" gestalten wir nun das sehr ambitionierte Unterfangen, in weniger als 5 Monaten gleich 3 Angebote für Euch zu entwickeln. Also, bald in diesem Theater...... die AUFBEREITUNG VON DEN ERSTEN 20 SPANNENDEN DÖRFERN deutschlandweit als Inspiration und Ermutigung. Durch sie können
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